Ursprünglich wurde das Internet (ursprünglich als ARPAnet bekannt) als ein Netzwerk entwickelt, das Forschungslabors der Regierung und teilnehmende Abteilungen von Universitäten miteinander verband. Durch eine direkte Verbindung zum Backbone oder durch Vereinbarungen mit angeschlossenen Unternehmen, die häufig Einwahltools wie UUCP verwendeten, wurden auch andere Unternehmen und Organisationen einbezogen. In den späten 1980er Jahren wurden Schritte zur öffentlichen und kommerziellen Nutzung des Internets unternommen.
Ein Internet-Service-Provider (ISP) ist eine Organisation, die verschiedene Dienste für den Zugang, die Nutzung, die Verwaltung oder die Teilnahme am Internet anbietet. ISPs können verschiedene Formen annehmen, z. B. kommerzielle, gemeindeeigene, gemeinnützige oder private.
Zu den typischen Internetdiensten, die von ISPs angeboten werden, gehören Internetzugang, Internet-Transit, Registrierung von Domänennamen, Webhosting, Usenet-Service und Colocation.
Als Gateway, das den Nutzern den Zugang zu allen im Internet verfügbaren Diensten ermöglicht, dient ein ISP als Zugangspunkt. Diese Art von Netzwerk wird auch als „Eyeball-Netzwerk“ bezeichnet.